Wer andern in die Stube schlägt, malt selbst Verein

 

grotesker Abend aus zwei Akten von Kurt Schwitters und Jean Tardieu


1 ter Aufzug:

Kurt Schwitters - "Das Totenbett mit happy end"(1925-30)


Eine Variante des Sterbens im Kreise der Familie

Regie: Theater Handgemenge

Puppen: Christian Werdin

Bühne: Peter Müller

Spieler: Friederike Krahl, Annette Wurbs, Pierre Schäfer u. Peter Müller



2 ter Aufzug:

Jean Tardieu: - "Ein Wort für das andere"


Regie: Hans Jochen Menzel

Ausstattung: Christian Werdin

Spieler: Friederike Krahl . Annette Wurbs . Pierre Schäfer . Peter Müller



Um das Jahr 19...... brach eine sonderbare Epedemie unter der Stadtbevölkerung aus.

Das Seltsamste war,daß die Kranken ihr Gebrechen gar nicht wahrnahmen,das sie im

übrigen geistig gesund blieben,trotz der scheinbar unzusammenhängenden Reden die

sie führten. Die mondänen Konversationen nahmen selbst wärend des Höhepunktes der

Epedemie ihren Verlauf. Kurz:das einzig betroffne Organ war das Vokabular.


Diese beiden Inszenierungen werden mit geschnitzten Handpuppenfiguren gespielt.


Movie


Fotos.zip


Spieldauer: 80 Minuten mit kurzer Pause


Zuschauerzahl: max: 150



Technische Bedingungen:

4x4m Spielfläche zu ebener Erde

3m Raumhöhe

1x220V/10A Stromanschluß in Nähe der Bühne

verdunkelter Raum


Gastspiele mit dieser Inszenierung bisher in Spanien, Ungarn, Polen, Schweiz, Österreich, Frankreich


Bühnenplan: bitte anklicken!

Kontakt über Peter Müller, 17033 Neubrandenburg, Wilhelm Külz Str.2, Tel.:+491725927311

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