Nach dem Versepos von Gottfried von Straßburg


Theater Handgemenge Berlin in Koproduktion mit Tristans Kompagnons (Nürnberg)


Mit Unterstützung von: FITZ! Zentrum für Figurentheater Stuttgart, DIE SCHAUBUDE Puppentheater Berlin,

MAROTTE Figurentheater Karlsruhe, Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ Berlin –

Abteilung Puppenspielkunst, Theater des Lachens Frankfurt (Oder)




Die Geschichte von Tristan und Isolde – und von Marke, dem unverzichtbaren Dritten -  wird am Schnittpunkt zwischen nahem Mittelalter und finsterer Gegenwart erzählt.


Ein virtuoses Handpuppentheater für Erwachsene.



Der Mythos von der grenzenlosen Liebe.

Und eine Geschichte tödlicher Peinlichkeiten.

Zeitentrückt und liebeskrank sitzen Tristan und Isolde in ihrer Minnegrotte.

Um das Gemüt zu erleichtern, erzählen sie sich ihre traurige Mär, immer und immer wieder.

Ritterliche Erzählungen im fernen Mittelalter und Beziehungsdramen an König Markes Hof.

Der hohe Minnesang der Liebenden und die Prosa der Enttäuschten.

Liebe wird geschworen und behauptet, Ehre verloren und wieder gewonnen und wieder verloren..., Gott als Zeuge gerufen und wieder abbestellt. An den Gefühlen manipuliert. Solange, bis nichts mehr sicher ist, außer dem Tod.

Aber ein Mythos ist unsterblich. Also ist alles möglich. Und nichts ganz wirklich. Wie im Theater.





Spiel: Friederike Krahl . Pierre Schäfer

Regie: Tristan Vogt a.G.

Dramaturgie: Anina Barandun

Puppen: Thomas Klemm . Susanne Wächter . Christian Werdin

Bühne: Ewald Otto . Martin Thoms

Szenografie: Ensemble . Joachim Torbahn



Kritiken.pdf



Kontakt

Für diese Inszenierung Informationen über Pierre Schäfer Tel: 01772040375/ Fax: 0304411561

Tristan und Isolde